Archive for September, 2008

Firedance

An einem der ersten Abende auf Samoa wurde uns nach dem Abendessen der Firedance gezeigt, ein traditioneller samoischer Tanz.

Ois, Zwoi, Gsoffä…

… hab ich dieses Jahr an meinem Geburtstag nicht. Dafür war ich abends zu müde (ein Problem das mich seit Samoa verfolgt). Dafür aber einen etwas anderen Nachmittag verbracht. Zuerst mal gings mit Christin und Fry aufn Skytower hoch, um die Sicht bei dem guten Wetter zu genießen und ein paar Fotos zu machen. Dann gings in Foodtown um nen Geburtstagskuchen zu holen. Und weil es langweilig ist den im Wohnheim zu verdrücken haben wir uns auf den Weg zum Mt Eden gemacht und das gute Stück auf dem Kraterrand ausgepackt und mit Einweglöffeln gefuttert. Dabei hat sich herausgestellt dass das eigentlich kein Kuchen war sondern eher der größte Muffin der Welt. Lecker wars trotzdem.

Schnorcheln…

…gehört zu den Dingen die man auf Samoa auf jeden Fall machen muss!

Im klaren Wasser kann man nicht nur richtig weit sehen, es ist auch richtig was los! Eigentlich ist man ständig von verschiedensten bunten Fischen umgeben die man sonst nur in den Aquarien im Zoo zu sehen bekommt. Auch die Korallen selbst sind sehenswert, und ich hab auch nen riesengroßen blauen Seestern entdeckt.

Da meine Kamera leider kein Wasser verträgt und ich auch nicht genau weiß wie die ganzen Fische heißen hab ich hier nur leider ein Bild, geliehen von http://www.samoa-festival.de/Samoaallgemein.html

First day in paradise

Während unserer Zeit auf Samoa haben wir immer mehr oder weniger traditionell in Falis gewohnt. Das sind eigentlich nur n paar Stämme im Boden, auf halber Höhe n Boden mit Matratzen und drüber n Dach aus Palmblättern.

Die ersten Tage verbrachten wir in den Taufua Beach Fales im Süden der etwas kleineren Insel Upolu. Hier hatte unser Fali - nicht ganz traditionell - noch “Wände” aus ner blauen Folie.

Der Strand war ganz klar der schönste des kompletten Urlaubs, einfach traumhaft weißer Sand und glasklares Wasser. Nach ein paar Metern im Wasser beginnt das Korallenriff, super um beim Schnorcheln Fische zu beobachten. Dazu später mehr.

Und das beste: Das Fali ist keine fünf Meter weg vom Strand, man schläft also wirklich direkt am Meer.

Von Auckland nach Samoa

Vor etwa zwei Wochen gings dann in den wohlverdienten (?) Urlaub nach Samoa.

Flug war unspektakulär, am Ende gabs dann aber dank gutem Wetter noch paar Minisüdseeinseln von oben zu sehen. Nach der Landung am gefühlt kleinsten Flughafen der Welt stand dann auch schon unser vorher reserviertes Shuttle bereit um uns zu unserer Unterkunft am anderen Ende der Insel zu bringen.

Das war auf jeden Fall eine meiner abenteuerlichsten Fahrten bis jetzt: Mit nem japanischen Van über schlechte Strassen in einem Mördertempo. Wenn mal Leute auf der Strasse waren oder Tiere drübergerannt sind (was eigentlich ständig passiert ist) wurde einfach gehupt statt gebremst. Und das ging dann etwa ne Stunde lang so. Also bei ner Rally mitfahren is sicher langweiliger. Und kurz vor Schluss hatten wir dann auch noch ne Reifenpanne. Während unser Fahrer (der übrigens sehr schottisch oder irisch aussah) den Reifen gewechselt hat durfen wir schonmal ein paar Minuten den Strand und die einheimischen Kinder nen Reifenwechsel bestaunen.

Als wir dann angekommen sind und unsere Falihs bezogen hatten gings erstmal ins Meer, warm isses in Samoa nämlich übrigens immer. Tags, nachts, bei Sonne oder Regen.

Und wir waren noch Auckland-konform angezogen. Also lange Hose.

Demnächst mehr…

Der erste Roadtrip…

So, zurück von Samoa. Aber erstmal gibts noch n paar Infos zu unserem ersten Roadtrip, den wir kurz vor unserem Urlaub gemacht haben.

Insgesamt waren wir 3 Tage unterwegs, über die 16 und anschließend die 1 in Norden hoch. Die erste Nacht “wild” an der Bream Bay incl. Abendessen am Strand und die zweite auf nem Campingplatz in Waitangi verbracht. Auf dem Weg dorthin haben wir bei fast jedem Supermarkt gehalten um unser Mädel für den großen Trip auszurüsten. Und ne neue Batterie sowie ne Radiator Cap gabs auch. Jetzt is die gute Vanette also bereit für mehr und längere Touren.

Die Landschaft in NZ is einfach wahnsinn, alle paar Kilometer ein komplett anderes Bild, von Schwarzwaldlandschaft bis Sandstrand, Flachland bis Outbackgestein mit Palmen….

Auf einem der Bilder haben sich übrigens zwei deutsche Fussballspieler versteckt.

Auckland Zoo

Ein klassiker in jeder größeren Stadt: den Zoo anschauen. Haben wir dann auch mal gemacht. Und statt einfach massig Tieren in Käfigen gibts hier zwar weniger Tiere, dafür ist das ganze eher n bisschen in Richtung Wildlife Park gemacht. Sehr interessant! Und zum Schluss durften wir sogar noch Vögel füttern.

Richtig gute Bilder gibts noch im Fryraum

Habour Cruise

Nachdem ich die letzten paar Tage auf nem Mini-Roadtrip war (dazu bald mehr) gehts nun mal mit bloggen weiter…

Nachdem Christin also am 27.8. gut gelandet ist sind wir am nächsten Tag die Queen Street runtergelaufen und haben dann am Hafen nen Habour Cruise gemacht (im Gegensatz zu Hannah nicht den von Fuller sondern von 360).

Zuerst gings am Containerhafen vorbei, dann am alten Leuchtturm, vor Rangitoto dann umgedreht, vorbei an Devonport, unter der Habour Bridge durch bis zur Sugar Factory, dann zurück durch eine der vielen Marinas und zurück in Hafen. Hat insgesamt ca eine bis eineinhalb Stunden gedauert. Dabei wurde einem immer n bisschen was zu den Sehenswürdigkeiten erzählt. Wenn ich den netten Herren dabei richtig verstanden habe ist Auckland übrigens die Stadt in der die meisten Segelboote liegen. Würde mich nicht wundern, zum einen heißt Auckland ja “City of Sails”, zum anderen sind das wirklich üüüübel viele Segelboote hier…